Häufig gestellte Fragen
Hier finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zur Erstellung von Turnitin-Berichten mit InDetect:
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1. Warum indexiert InDetect meine Arbeit nie in Turnitin, egal wie oft ich den Vorgang wiederhole?
Unsere Turnitin-Integration ist so konfiguriert, dass eingereichte Arbeiten zu keinem Zeitpunkt gespeichert werden. Sie können daher unbegrenzt viele Prüfungen durchführen, ohne befürchten zu müssen, dass Ihre Arbeit in die Datenbank von Turnitin aufgenommen wird.
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2. Was bedeutet „%“ im Turnitin-KI-Bericht?
Seit dem 16. Juli 2024 zeigt Turnitin „%“ anstelle eines konkreten Zahlenwerts an, wenn geschätzt wird, dass der KI-Anteil Ihrer Arbeit zwischen 1 % und 19 % liegt. Genaue Prozentsätze werden erst ab 20 % oder bei exakt 0 % ausgewiesen. Dies liegt daran, dass Turnitin die KI-Erkennung in diesem unteren Bereich als weniger zuverlässig einstuft. Sofern Ihre Institution keinen KI-Wert von 0 % vorschreibt, wird die Anzeige „%“ in der Regel als akzeptabel angesehen.
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3. Stimmt der von InDetect ermittelte KI-Wert mit dem überein, den meine Hochschule in Turnitin sieht?
Ja – wenn Sie exakt denselben Inhalt einreichen, sollte der KI-Prozentsatz identisch sein. Allerdings können selbst kleine Änderungen (z. B. das Umformulieren von Sätzen, Formatierungsanpassungen oder grammatikalische Korrekturen) zu Abweichungen im Ergebnis Ihrer Hochschule führen. Wir empfehlen daher dringend, nach jeder Überarbeitung erneut eine Prüfung mit InDetect durchzuführen, um Konsistenz zu gewährleisten.
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4. Kann ich InDetect nutzen, nachdem ich meine Arbeit bereits bei Turnitin an meiner Hochschule eingereicht habe?
Ja – beachten Sie jedoch: Da Ihre Arbeit nun bereits im Turnitin-Konto Ihrer Institution gespeichert ist, wird eine erneute Prüfung über InDetect wahrscheinlich einen hohen Ähnlichkeitswert auslösen. Ihr KI-Erkennungswert bleibt davon jedoch unberührt und kann weiterhin verifiziert werden.
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5. Warum wurde meine Arbeit als KI-generiert markiert, obwohl ich keine Tools wie ChatGPT verwendet habe?
Kein aktuelles Tool – einschließlich Turnitin – kann KI-generierte Inhalte mit hundertprozentiger Sicherheit identifizieren. Auch Schreibassistenten wie Grammarly oder Quillbot können die sprachliche Interpretation Ihres Textes unbeabsichtigt beeinflussen. Um das Risiko einer Markierung zu minimieren, sollten Sie allzu formelle oder roboterhaft klingende Textstellen vereinfachen oder umformulieren.
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6. Was passiert, wenn ich meinen Bericht nicht innerhalb von 24 Stunden herunterlade?
Aus Datenschutzgründen werden sämtliche Dokumente und Berichte 24 Stunden nach der Bearbeitung unwiderruflich gelöscht. Eine Kopie wird jedoch automatisch an die bei InDetect registrierte E-Mail-Adresse gesendet – falls Sie das Download-Fenster verpassen, prüfen Sie daher bitte Ihren Posteingang.
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7. Wird mein Literaturverzeichnis in den Ähnlichkeitswert einbezogen?
Nein. Unser Turnitin-Detektor ist so eingestellt, dass Literaturverzeichnisse bei der Ähnlichkeitsanalyse automatisch ausgeschlossen werden, was dem Standardverfahren der meisten Universitäten und akademischen Zeitschriften entspricht.
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8. Warum zeigt Turnitin 0 % KI an, während GPTZero einen hohen Wert liefert?
Turnitin verwendet ein konservativeres und präziseres KI-Erkennungsmodell, das darauf ausgelegt ist, Studierende nicht zu Unrecht zu sanktionieren. Der Fokus liegt dabei auf der Erkennung vollständig KI-generierter Texte und nicht auf jeder potenziell KI-ähnlichen Formulierung – daher fallen die Werte dort oft niedriger aus als bei Tools wie GPTZero.
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9. Warum konnte mein KI-Bericht nicht erstellt werden?
Der KI-Bericht von Turnitin wird nicht generiert, wenn Ihr Dokument:
- In einer anderen Sprache als Englisch, Japanisch oder Spanisch verfasst ist
- Weniger als 320 oder mehr als 29.999 Wörter umfasst
Falls dies nicht der Fall ist, versuchen Sie bitte, das Dokument erneut einzureichen.
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10. Bleibt mein KI-Wert von 0 % in Turnitin dauerhaft unverändert?
Nicht notwendigerweise. Turnitin aktualisiert regelmäßig seinen KI-Erkennungsalgorithmus. Auch wenn Ihr Bericht derzeit 0 % anzeigt, können künftige Updates frühere Werte geringfügig anpassen. Dies hat jedoch keine Auswirkungen auf bereits eingereichte und benotete Arbeiten.
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11. Warum werden nach der Überarbeitung plötzlich Abschnitte als KI-generiert markiert, die vorher nicht beanstandet wurden?
Die KI-Erkennung bewertet Ihr gesamtes Dokument als zusammenhängende Einheit und nicht jeden Abschnitt für sich. Die Änderung eines Teils kann das sprachliche Gesamtgefüge verschieben, was dazu führt, dass das System andere Abschnitte neu bewertet.
Beispiel: Sam verfasst eine Arbeit mit 1.000 Wörtern, unterteilt in die Abschnitte A–E. Anfangs wurde nur Abschnitt C markiert. Nach der Überarbeitung von Abschnitt C könnte eine erneute Prüfung diesen Abschnitt als unbedenklich einstufen, dafür aber Abschnitt A markieren.
Dies geschieht, weil die KI den Kontext bei jeder Prüfung vollständig neu analysiert. Die Ergebnisse sind nicht an einzelne Sätze gebunden, sondern spiegeln immer den aktuellen Zustand des Gesamtdokuments wider.
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12. Bleibt mein KI-Wert von 0 % in Turnitin dauerhaft unverändert?
Nicht notwendigerweise. Turnitin aktualisiert regelmäßig seinen KI-Erkennungsalgorithmus. Auch wenn Ihr Bericht derzeit 0 % anzeigt, können künftige Updates frühere Werte geringfügig anpassen. Dies hat jedoch keine Auswirkungen auf bereits eingereichte und benotete Arbeiten.